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Toleranzmanagement

Hier finden Sie Beschreibungen zu den einzelnen Forschungsthemen der Fachgruppe.
Für aktuelle Angebote zu einem der Themen aus dem Bereich Assistenzsysteme wenden Sie sich bitte direkt an den zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter.

 

Einfluss von Toleranzen auf Wälzlagerungen

Obwohl Wälzlager Präzisionsbauteile sind, unterliegen sie ebenfalls geometrischen Abweichungen. Zusätzlich können auch montage- und betriebsbedingte Abweichungen auftreten. Diese Abweichungen sollen rechnerunterstützt simuliert und die Auswirkungen auf wichtige Eigenschaften von Wälzlagerungen mithilfe der statistische Toleranzanalyse untersucht werden. Dadurch sollen empirisch abgesicherte Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den Toleranzen von Wälzlagern und deren Anschlussbauteile abgeleitet werden.

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Erfordert Interesse an:
Programmierung
CAE- und Toleranzsimulation
Statistisches Toleranzmanagement
Ansprechpartner:
Alexander Aschenbrenner, M.Sc.

 

 

Toleranzmanagement in frühen Produktentwicklungsphasen

Aufgrund fehlender geometrischer Informationen stellt das Toleranzmanagement in frühen Phasen der Produktentwicklung eine große Herausforderung dar. Allerdings lassen sich besonders in diesem Stadium schnelle und kostengünstige Anpassungen im Sinne einer robusten Produktgestaltung vornehmen.
Um diese Potentiale ausschöpfen zu können, wird untersucht welche Methoden sich bereits in der Konzept- und frühen Entwurfsphase nutzbringend für das Toleranzmanagement einsetzen lassen.

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Erfordert Interesse an:
Konstruktionsprozess
Toleranzmanagement
Programmierung
Ansprechpartner:
Stefan Götz, M.Sc.

 

 

Toleranzoptimierung statisch unbestimmter Systeme

Um die Qualität technischer Produkte gewährleisten und gleichzeitig möglichst geringe Fertigungskosten erreichen zu können, sind Toleranzen stets „so eng wie nötig und so weit wie möglich“ zu wählen. Um diesen Zielkonflikt effizient zu lösen, kommen rechnerunterstützte Methoden der Toleranzoptimierung zum Einsatz. Dabei erfordert die Optimierung statisch unter- und überbestimmter Systeme sowie von Systemen mit mehreren Schließmaßen besondere Methoden, welche im Rahmen der Forschungsarbeiten entwickelt werden.

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Erfordert Interesse an:
Toleranzmanagement
Programmierung
Simulation
Ansprechpartner:
Martin Hallmann, M.Sc.

 

 

Prozessorientiertes Toleranzmanagement im Kontext interdisziplinärer Produktenwicklung

Sowohl bei der Fertigung als auch bei der Montage von Bauteilen treten prozessbedingte Schwankungen auf, die dazu führen, dass Produkte von ihrem Ideal abweichen. Um dem Rechnung zu tragen werden zulässige Bauteilabweichungen mit Toleranzen spezifiziert und gezielt eingeschränkt. Beim prozessorientierten Toleranzmanagement soll dabei durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit die Toleranzspezifikation verbessert werden, indem die Folgen von schwankenden Prozessparametern auf die Bauteilabweichungen mit einbezogen werden.

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Erfordert Interesse an:
Toleranzsimulation
Toleranzoptimierung
Einfache Programmierung
Ansprechpartner:
Björn Heling, M.Sc.

 

 

Toleranzsimulation auf Basis diskreter Geometrierepräsentationsformen

Geometrische Bauteilabweichungen sind an jedem gefertigten Bauteil beobachtbar und haben deutliche Einflüsse auf die Funktion und Qualität technischer Produkte. Um diese Einflüsse bereits während der virtuellen Produktentwicklung realitätsnah vorhersagen zu können, werden Ansätze für die Toleranzsimulation auf Basis von Punktwolken und Oberflächennetzen entwickelt, die die Berücksichtigung aller Arten geometrischer Abweichungen in der Toleranzsimulation ermöglichen.

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Erfordert Interesse an:
Programmierung
Toleranzmanagement
Simulation
Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Benjamin Schleich