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Technologietransfer

Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Gemeinsame Projekte zur Lösung anspruchsvoller Probleme im Umfeld der Produktentwicklung stellen den Hauptteil aller Kooperationen dar. Daneben bietet unser Lehrstuhl individuelle Schulungen und Seminare an. Entsprechend der Ausrichtung und Zielsetzung des jeweiligen Projektes sind unterschiedliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit denkbar:

1.) Langfristige, grundlagenorientierte Forschungsprojekte, die bilateral oder vorwettbewerblich in einem Verbund aus mehreren Partnern durchgeführt werden.

Diese Projekte können von Förderinstitutionen – beispielsweise durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) oder die Bayerische Forschungsstiftung (BFS) – unterstützt werden.
Beispiele

  • FORPRO² – Effiziente Produkt- und Prozessentwicklung durch wissensbasierte Simulation, gefördert durch die BFS
  • ShapeOpt2CAD – Entwicklung und Integration einer fertigungs- und belastungsgerechten Gestaltoptimierung in modernen Produktentwicklungsumgebungen, gefördert durch das BMBF
  • EUREKA Alarm – Unterstützung bei der lärmreduzierten Auslegung rotierender Maschinen am Beispiel einer Windenergieanlage, gefördert durch
    das BMBF
  • Reibungspotential von Wälzlagern unter Zentripetalbeschleunigung, bilaterales Forschungsprojekt

2.) Mittelfristige, anwendungsbezogene Forschungsprojekte, die in der Regel bilateral durchgeführt werden.

Beispiele

  • Entwicklung einer neuartigen Wälzlagerung für große Elektromotoren
  • Statistische Toleranzanalyse von Spindellagern
  • Fachkonzept zur kontextbezogenen Verwaltung und Bereitstellung von
    Prozess- und Produktwissen

3.) Kurzfristige, aufgabenspezifische, bilaterale Projekte:

Beispiele

  • Konzeption und Entwurf von Maschinen und Anlagen
  • Berechnung und Simulation technischer Systeme
  • Werkstoffprüfung unter hochdynamischer Lastaufbringung
  • Tribologische Untersuchungen auf vorhandenen Einrichtungen
  • Prototypenbeschichtung